Stabwechsel Friedrich-Küche Osnabrück

Stabwechsel in der Friedrich-Küche

In der „Friedrich“-Küche steht ein Stabwechsel bevor: Marie Themann, schon seit langer Zeit Souschefin in der „Friedrich-Küche“, wird ab dem 1. Mai gemeinsam mit ihrem Team die Küche des Restaurants „Friedrich“ weiterführen. Sascha Lissowsky verlässt das Unternehmen zum 30.Mai.

Bereits seit einem Jahr hat sich der Küchenchef zunehmend aus dem operativen Küchenalltag des „Friedrich“ zurückgezogen, um sich um die Geschäftsführung der mittlerweile vier weiteren Läden (Friedrich-Weinladen, Friedrich-Genussakademie, Fritz daily, Furittsu Sushi-Restaurant) der Friedrich-Genusswelt zu kümmern. „Wir sind also quasi schon komplett eingespielt in den neuen Rollen hier in der Küche“, so Marie Themann, die sich sehr auf ihre neue Aufgabe mit dem Team freut.

Sascha Lissowsky hat sich als Vater von zwei anderthalbjährigen Töchtern dazu entschlossen, in den nächsten Monaten mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Ab 2019 wird er außerdem eine neue Stelle auf Norderney antreten. Warum dieser Schritt? „Meine Frau und ich haben uns entschlossen, dass wir vor der Einschulung der Kinder noch einmal aus Osnabrück raus möchten, um etwas Neues kennen zu lernen. Der Schritt, das Friedrich zu verlassen, ist dabei natürlich kein leichter!“

Der Küchenstil bleibt:
Klassiker und moderne Interpretationen

Für Felix und Nina Greiner, die Inhaber des „Friedrich“, ist das allerdings eine absolut nachvollziehbare Entscheidung. „Wir sind natürlich traurig, Sascha Lissowsky gehen lassen zu müssen“, sagt Felix Greiner. „Aber gleichzeitig sind wir ihm auch sehr dankbar, dass er uns ein so starkes Team aufgebaut hat, das genau so weiterarbeiten wird.“

Blick in die Küchen des Osnabrücker Restaurant an der Lotter Straße

Souschefin Marie Themann

An der Speisekarte werde sich erst mal nichts ändern, sagt Souschefin Marie Themann. „Wir machen genau so weiter, wie bisher!“ Einzig: Neben den weiter bestehenden Klassikern (Wiener Schnitzel, Tafelspitz, Haxe usw.) wird das Fine-Dining-Angebot noch mal gestärkt. „Die Nachfrage ist da, das wissen wir aus den Gesprächen mit unseren Kunden“, sagt die Köchin. Sie und ihr Team haben Lust, genau diese Mischung umzusetzen: Klassiker auf der einen Seite, neu interpretierte und international inspirierte moderne Küche auf der anderen Seite.